Sep 3 2010

WeTab WeOS auf Basis von MeeGo stabil – Video

Daniel

Die Leute von NewGadgets.de haben sich heute auf der Intel Pressekonferenz mal das WeTab geschnappt und ein schönes Video gedreht, welches zeigt, daß das Betriebsystem WeOS, welches auf MeeGo basiert, sehr flüssig und stabil läuft. Auch wenn Apple und dem Apple iPad in Sachen Design niemand etwas vormachen kann, so machen doch diese neuen Bilder richtig Appetit auf den Launch des WeTab am 19. September.
Im Gegensatz zum Galaxy Tab von Samsung, bei dem die Preise noch nicht offiziell bekannt gegeben wurden (man munkelt von € 799,00), kann das WeTab schon jetzt zum Preis von €449,00 bzw. € 569,00 für die 3G-Version vorbestellen und sich das WeTab kaufen.


Sep 3 2010

Offiziell: WeTab präsentiert erstes Tablet mit offenem Betriebssystem MeeGo

Daniel

Berlin, 3. September 2010 – Anlässlich der Internationalen Funkausstellung IFA in Berlin hat die WeTab GmbH bei einer Presseveranstaltung ihres Technologiepartners Intel die technologische Basis für ihren Tablet Computer bekannt gegeben. WeTab, das noch im September auf den deutschen Markt kommt, ist weltweit das erste auf MeeGo basierende Tablet.

WeTab OS, das Betriebssytem des WeTab, basiert auf der freien Linux Distribution MeeGo und integriert Laufzeitumgebungen für verschiedene weitere Technologien. Damit sind neben nativen Linux-Apps auch viele andere Applikationen auf dem WeTab lauffähig, darunter Android™ Apps, Adobe® Air® Anwendungen, und MeeGo Apps. Die für die Nutzer interessantesten Apps stehen zusammengefasst im WeTab Market zur Verfügung und können hieraus direkt auf das WeTab geladen werden. Entwickler können so in den ihnen vertrauten Sprachen programmieren und Nutzer haben die Wahl aus einer Fülle verschiedenster Anwendungen.


Aug 28 2010

Samsung Galaxy Tab

Daniel
Samsung Galaxy Tab

Samsung Galaxy Tab

Samsung enthüllte seine Pläne, das auf Android basierende Tablet namens Galaxy auf der IFA 2010 (3. – 8. September) vorzustellen. Die bereits Anfang des Jahres durchgesickerten Details zu den Spezifikationen konnten inzwischen teilweise bestätigt werden. Auf einem 7 Zoll großen LCD Display (das Super AMOLED über das im Vorfeld spekuliert wurde, wurde nicht verbaut) wird die proprietäre TouchWiz Benutzerschnittstelle laufen. Im Innern befinden sich derselbe ARM Prozessor, der auch im Smartphone Galaxy S werkelt, 16 GB interner Speicher – erweiterbar auf 48 GB – und Android 2.2, Codename “Froyo”.


Aug 27 2010

1&1 Smartpad wird eingestellt

Daniel

Das war ein kurzer Auftritt. Nachdem das 1&1 Smartpad am 2. Juli mit einer groß angelegten Kampagne eingeführt wurde, um damit mehr Kunden für DSL-Anschlüsse aus dem Hause 1&1 zu begeistern, ist nun schon wieder Feierabend für das Smartpad.

W&V berichtet dazu:
Das Smartpad, das United Internet erst im Juli auf den Markt gebracht hatte, schreibt das Unternehmen dagegen schon wieder ab: Die letzten sollen im September ausgeliefert werden, dann läuft das Tablet aus. Man habe mit einer Vorlaufszeit von über einem Jahr 25.000 Stück in Asien bestellt, um sie neuen DSL-Kunden als Incentive anzubieten. Inzwischen seien andere Geräte besser verfügbar, ein teureres Gerät rechne sich aber nicht, um es kostenlos dazuzustellen, so Dommermuth. Für das Smartpad mussten UI-Bestandskunden 299 Euro bezahlen. Das Zukunftsgeschäft mit Applikationen wolle man sich hingegen nicht entgehen lassen – schließlich passe das zum Kerngeschäft von United Internet.


Aug 26 2010

WeTab mit MeeGo von Intel anstatt WeOS

Daniel

MeeGo

MeeGo

Wir werden uns wohl langsam daran gewöhnen müssen. Das WeTab bleibt das Tablet mit den meisten Spekulationen, Gerüchten und Verschwörungstheorien…

Nun ist die Gerüchteküche wieder einmal am Brodeln, denn es heisst, daß das WeTab mit dem von Intel und Nokia entwickelten Betriebssystem MeeGo ausgeliefert wird. Weil die Meldung doch recht unwahrscheinlicht ist, da wenn sie korrekt wäre, daß WeTab das erste Gerät überhaupt wäre, daß MeeGo als OS einsetzt und MeeGo auch gezielt für Smartphones und Handys entwickelt wurde, verwundert es warum ausgerechnet die Financial Times auf so ein Gerücht aufspringt und es weiterverbreitet.